Sitzungstier digital

 

Vorbereitungen für eine digitale Konferenz

Welche Vorbereitungen muss ich treffen, damit die digitale Sitzung / Konferenz ein Erfolg wird? Welche Fragen müssen wir vorher beantworten, an was alles denken? Wir haben im folgenden Kapitel versucht, die grundlegenden Fragen zu beantworten, die sich bei der Vorbereitung einer digitalen Sitzung / Konferenz ergeben.
 
Bitte beachten: Diese Vorschläge und Antworten basieren auf unseren Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie stellen keinen vollständigen Überblick über Möglichkeiten und Angebote auf dem Markt dar.
Weitere Fragen? sitzungstier@bdkj-freiburg.de
 
 

Auswahl der Konferenztools

Bei der Auswahl des passenden Videokonferenz-Tools sollten verschiedene Punkte berücksichtigt werden, letztendlich hängt jedoch die Entscheidung ganz von persönlichen Vorlieben und von der geplanten Veranstaltung ab. Im Netz finden sich diverse Vergleiche verschiedenster Tools (z.B. Stiftung Warentest oder Chip Magazin).
 
Folgende Fragen sind für uns relevant:
  • Muss ich für die Nutzung einen Account anlegen (meine Daten preisgeben?)
  • Müssen die Teilnehmer*innen für die Nutzung einen Account anlegen?
  • Muss für die Nutzung Software heruntergeladen werden?
  • Ist das Tool kostenlos oder welche Kosten entstehen genau?
  • Wie verbreitet ist das Tool schon bei der Zielgruppe?
  • Wie ist der Datenschutz umgesetzt? (z.B. Passwortschutz, Warteraum, Sperren des Meetings, Aufzeichnung des Meetings…)
  • Wo stehen die Server des Anbieters, also nach welchen rechtlichen Datenschutz-Verordnungen wird das Tool betrieben?
  • Wie stabil läuft das Tool z.B. bei sehr großenMeetings oder bei Mediennutzung?
  • Welche zusätzliche Funktionen gibt es (z.B. Chat, Breakout-Räume, Umfrage, Whiteboard ...)
  • Wie benutzerfreundlich ist das Tool für mich als Moderator*in aber auch für die Zielgruppe?
 
Tools
Für die Tools, die wir häufig nutzen, haben wir uns folgende Entscheidungshilfe angelegt:
 
+ kein Account nötig
+ sehr einfach in der Handhabung
+ kostenlos
 
- läuft sehr unterschiedlich stabil
- nur für Kleinstgruppen empfehlenswert
 
+ Teilnahme am Meeting über Browser möglich (kein Download von Software nötig)
+ läuft sehr stabil, auch für Großgruppen
+ einfach in der Handhabung
 
- kostenlos nur begrenzt nutzbar (40 Minuten Meetings)
- Server (Datenschutz) stehen in den USA – unklar, ob Zoom DSGVO-konform ist
 
+ Clientless über Browserzugriff möglich
+ Outlook Integration zur Synchronisation von geplanten Meetings und dem Outlook Kalender möglich
 
- Kostenfreie Version nur für Meetings bis zu 50 Minuten
- Stabilität abhängig von der Bandbreite und den eigenen IT-Ressourcen
 
+ Nutzung per App über mobile devices
+ Kostenfreie Version für bis zu 50 Teilnehmer*innen
+ kostenlose Dateiübertragung, die im Vergleich zu anderen Übertragungsmöglichkeiten recht groß ist
 
- mangelnde Sicherheit
- Bedienung ist nicht ganz übersichtlich
 
+ kostenlos
+ sehr hoher Funktionsumfang
+ hohe Audio- und auch Videoqualität
+ wird von vielen jungen Menschen schon genutzt und ist dort beliebt
 
- nicht DSGVO-konform
- Teilnehmende brauchen einen Account
- Handhabung ist nicht so trivial wie beispielsweise bei Zoom
 

Zeit- und Aufgabenplanung

Für die Planung einer digitalen Sitzung / Konferenz erarbeiten wir im Vorfeld einen Zeit- und Aufgabenplan. In diesem wird der zeitliche Ablauf der digitalen Sitzung abgebildet und die Zuständigkeiten und Aufgaben, die mit den einzelnen Programmpunkten verbunden sind.
 
Was ist der Zeit- und Aufgabenplan?
Ähnlich wie bei einer Sitzung in Präsenz sind auch bei digitalen Sitzungen Aufgaben- und Zeitpläne hilfreich.
 
  • Zeitplanung (welche Einheit, welcher Programmpunkt geht von wann bis wann?)
  • Inhalte (worum geht es, was ist das Lernziel, das erwartete Ergebnis?)
  • Rollenverteilung / Zuständigkeiten (wer ist zuständig, wer ist Referent*in, Moderator*in, Time-Keeper -> siehe Rollen Methodenbox)
  • Material (welches Material (digital, Papier..) wird benötigt, wer organisiert es?)
  • wichtige Hinweise (Videos, Tonspuren, Bilder, Links, Mailadressen o.ä., die allen zugänglich gemacht werden müssen)
  • bei längeren Veranstaltungen: Rahmenprogramm einplanen
  • ausreichend Pausen (alle 15 Minuten Aktivierung TN oder Methodenwechsel, alle 60-90 Min mind. kurze Pause, alle 2,5-3 Std längere Pause)
 
 
Vorlage Zeit- & Aufgabenplan
Hier findet ihr die Vorlage für einen Zeit- & Aufgabenplan, den ihr an eure konkrete Sitzung anpassen könnt.
 
 

Technik

 

Vorab-Test

Bei aufwändigeren Sitzungen, Sitzungen mit vielen Teilnehmer*innen oder bei sehr unterschiedlichen digitalen Vorkenntnissen ist es empfehlenswert, vor der eigentlichen Sitzung einen Test-Termin anzubieten. So kann die Sitzung dann gleich ohne Zeitverlust und gut starten.
 
Beim Vorab-Test können die Teilnehmer*innen testen, ob bei ihnen alles störungsfrei läuft, wie z.B. Videokonferenztool, weitere Tools die genutzt werden (z.B. für Umfragen). So lässt sich nebenher erfahren, wie viel Kenntnisse die Teilnehmer*innen mitbringen und ob ich meine Planungen anpassen muss (z.B. mehr/weniger Zeit für technische Erläuterungen).
Zu Beginn lassen sich die gängigen Tools des Videokonferenz-Systems testen: Mikrofon / Kamera an-/ausschalten, Chat nutzen, wie geht die Anmeldung. Die Teilnehmer*innen dürfen auch Fragen stellen. Auch Links zu externen Seiten (Youtube-Videos, pdfs aus dem WWW, Webseiten usw.), die in den Chat gestellt werden, können gemeinsam getestet werden. Achtung bei Links: Ungeübte Teilnehmer*innen „finden“ oft nicht mehr in den Konferenzraum zurück.
 

Ausstattung

Es kann sinnvoll sein, den Teilnehmer*innen ein gutes Beispiel zu geben, wie sie ihren Arbeitsplatz für die Teilnahme an der digitalen Sitzung gestalten. Diese Informationen können vorab mit den Zugangsdaten zugesandt werden, oder auf einer Veranstaltungswebsite im Internet abrufbar.
 
  • Laptop mit sicherer Internetverbindung (ggf. LAN-Kabel)
  • gutes Mikrofon (Grundlage für gute Kommunikation!), falls mehrere Personen im Raum sind, ist ein Headset dringend nötig)
  • ggf. zweiter Bildschirm (bietet sich z.B. bei Textarbeit oder bei Nutzung von weiteren Tools an)
  • Hintergrund (die Teilnehmer*innen sollen sich rechtzeitig die Frage stellen, wie viel Hintergrund (Privatsphäre) sie zeigen wollen und bekommen die Möglichkeit, einen virtuellen Hintergrund zu nutzen
  • für eine Lichtquelle vor dem Gesicht sorgen
 

Technik-Support

Mit der Anmeldebestätigung, den Zugangsdaten und weiteren Informationen zur Sitzung kannst du den Teilnehmer*innen auch eine Telefonnummer für Technischen Support mitteilen, für den Fall dass jemand Beratung braucht oder technische Probleme hat (besser keine Mailadresse o.ä. als Support angeben, denn wenn es technische Probleme gibt, ist vielleicht keine Mail versendbar).
 
 

Rahmengestaltung

Kann bei digitalen Sitzungen überhaupt ein Gemeinschaftsgefühl entstehen?
Auf jeden Fall! Ein bisschen Spiel und Spaß darf auch bei einer Online-Konferenz nicht fehlen.
Das lockert die Stimmung auf und bietet Möglichkeiten zum Austausch unter den
Teilnehmenden – und dank einem breiten Angebot an digitalen Tools eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten zur Rahmengestaltung.
Digitale Sitzungen können ganz schön kraftraubend sein – besonders, wenn sie länger oder gar über mehrere Tage verteilt stattfinden. Umso wichtiger ist es, dass es neben langen Diskussionen auch genug Raum für gemütliches Beisammensein gibt.
 

Abendprogramm

Nach einem anstrengenden Sitzungstag ist ein schönes Abendprogramm oft eine gute Idee, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. So können auch Gespräche entstehen, die sonst im digitalen Raum nicht möglich sind. Das stärkt das soziale Miteinander, schafft Gelegenheiten zum persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmenden und macht einfach jede Menge Spaß!
 
 

Care-Paket

Care-Pakete, die den Teilnehmenden vorher per Post zugesandt werden, bringen viele positive Effekte mit sich. Die Teilnehmenden fühlen sich persönlich wertgeschätzt und haben trotz der digitalen Sitzung etwas zum Anfassen vor sich – was für den Einen oder die Andere die Hürde zur Teilnahme nochmal etwas senkt. Außerdem können Materialen verschickt werden, die dann im Laufe der Konferenz verwendet werden – das eröffnet eine ganz neue Bandbreite an Möglichkeiten zur Sitzungsgestaltung. Care-Pakete machen den Teilnehmer*innen Freude und motivieren sie für die digitale Veranstaltung.
 

Beim Zusammenstellen der Pakete sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt – hier eine kleine Zusammenstellung unserer persönlichen Lieblinge:
Futtern (Nüsse, Gummibärchen, Limo-Pulver, Kakao, faire Schokolade, Rezepte (z.B. für Tassenkuchen, …)
Praktisches (Stimmungskarten, Material für Anschuggerle, Impuls, Unterlagen, …)
Spaß (Versammlungs-Bingo, Strohhalme aus Glas, Wunderkerzen, Konfetti, Bastel-Sachen, …)
 
 
 

Treffen in virtuellen Welten

Du planst ein Abendprogramm für eine große Gruppe und suchst dafür nach einem gemütlicheren oder aufregenderen Rahmen als den normalen Konferenzraum?
 
Du hast tolle Ideen für Spiele und +interaktive Programmpunkte und suchst nach einer Möglichkeit, diese in deine online-Konferenz zu integrieren? Dann könnte gather.town oder wonder.me etwas für dich sein!
 
Wie das Ganze funktioniert und welche Möglichkeiten dir z.B. diese Tools anbeiten, erfährst du in diesen Tutorials:
 
 
 

Spiele

Ihr wollt auch digital nicht auf Spiele verzichten? Es gibt gute Nachrichten für euch, denn auch in der digitalen Welt stehen euch viele spannende und beliebte Spiele kostenlos zur Verfügung, die ihr aus Präsenz-Veranstaltungen schon kennt. Diese hier sind unsere Favoriten:
 
Montagsmaler -> Skribbl.io
Werwolf -> Werwolf online
Flüsterpost/Stille Post -> Garticphone
Löffel/Zahnbürstenmörder -> Among us (im App-Store)
Codenames analog -> Codenames online
Stadt Land Fluss -> stadtlandflussonline.net
 
Zuletzt findet ihr HIER noch eine Liste der DPSG mit vielen weiteren Spielideen.
 
 

Hybrides

Wer sagt denn, dass man nicht auch digitale und analoge Aktivitäten kombinieren kann? Gemeinsames am Lagerfeuer sitzen und singen lässt sich zum Beispiel auch digital machen. Dafür braucht man nur eine Person, die ein Lagerfeuer machen und eine Kamera darauf richten kann. Wenn dann noch jemand mit musikalischem Talent anwesend ist, die gut alleine (!) singen oder ein Instrument spielen kann, könnt ihr gemeinsam am Lagerfeuer singen! (wegen Übertragungsverzögerungen müssen die Mitsänger*innen allerdings stumm geschaltet sein).

Andere Möglichkeiten sind z.B. gemeinsames Kochen (Rezepte oder Zutaten können im Vorhinein mit einem Care-Paket verschickt werden), eine digitale Party (zum Beispiel über Tools wie Gathertown oder auch mit verschiedenen Breakout-Sessions) oder ein gemeinsames Abendessen.
 
 
 

Aktive Pausengestaltung

Pausen sind wichtig, klar. Besonders digitale Sitzungen werden schnell anstrengend und es ist essentiell, ausreichend Pausen einzuplanen. Aber im Gegensatz zu Präsenztreffen kann man sich nicht einfach mit den anderen Teilnehmenden unterhalten und neue Kontakte knüpfen. Damit eine Pause nicht einfach nur zum Warten auf den nächsten Programmpunkt wird, gibt es das Konzept der aktiven Pausengestaltung. Aktiv und vor allem interaktiv gestaltete Pausen bieten die Möglichkeit für Austausch oder bringen etwas Bewegung und Auflockerung auch in die Sitzung.
 
 

Hier stellen wir zwei Möglichkeiten zur aktiven Pausengestaltung vor:
1)      Informelle Kaffeeküche
Eine gemeinsame Kaffeepause kann über die verschiedensten Tools realisiert werden: von Zoom bis Gather.town. Sie bietet die Möglichkeit zum Austausch und informellen Beisammensein – fast, wie bei einer Präsenzsitzung. Dadurch können Gespräche mit Themen außerhalb der Tagesordnung entstehen.
2)      Bewegung & Action
Wenn man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, tut etwas Bewegung und Abwechslung gut. Schickt doch eure Teilnehmenden einmal um den Block oder gebt ihnen einen Outdoor-Auftrag, der in der Pause erledigt werden soll.
 
 

Anschuggerle, Impulse & Co

Anschuggerle und Impulse spielen allgemein bei unseren Sitzungen und vor allem bei digitalen Veranstaltungen eine wichtige Rolle. Sie bieten Denkanstöße und können als Motivationsschub dienen. Anschuggerle sind oft mit Bewegung verbunden, was die Teilnehmenden wieder munter machen soll. Außerdem machen sie viel Spaß.
 

KENNENLERNEN

Um ein Miteinander zu erleben und der Gruppe die Möglichkeit zu geben, dass trotz digitalem Zusammenkommen ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht, ist ein gegenseitiges Kennenlernen der Gruppe hilfreich.
 

ANSCHUGGERLE

Anschuggerle können beliebig ins Programm eingefügt werden, je nachdem wie lange die Sitzung geht und wie die Gruppe es braucht. Gerade wenn man merkt, dass die Gruppe nicht mehr konzentriert ist, kann ein Anschuggerle den Teilnehmenden guttun und wieder frischen Wind reinbringen.
 

SPIRI-IMPULSE

Spirituelle Impulse werden meisten an den Anfang und das Ende einer Sitzung gesetzt. Sie geben den Teilnehmenden Denkanstöße mit auf den Weg. Gerade am Ende einer Sitzung eignen sich Impulse solcher Art um den Teilnehmer*innen was mitzugeben, was sie den Tag über noch beschäftigt (oder auch nicht).
 

Methoden & Tools

Gerade wenn Sitzungen in digitaler Form durchgeführt werden, ist es hilfreich, sich mit einigen Methoden und Tools auseinanderzusetzen oder sich an Erfahrungsberichten zu orientieren. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, weshalb wir euch eine Auswahl an Methoden und Tools bereitgestellt haben, mit denen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
 

Wahlen

Wahlen sind ein fester Bestandteil vieler Sitzungen. Damit diese auch online reibungsfrei verlaufen, sollte man sich aber vorher über einige Punkte Gedanken machen.
 

Umfragen & Abstimmungen

Hier sind Tools zusammengefasst, mit denen sich Stimmungen, Meinungen und Termine abfragen lassen. Der Fokus liegt dabei auf einer schnellen und einfachen Bedienbarkeit und nicht auf Rechtssicherheit.
 

Quizze

Quizze können in digitalen Formaten sowohl zur Auflockerung, in Pausen aber auch zur Übermittlung von Inhalten und Infos eingesetzt werden. Das Format des digitalen Pub-Quiz erfreut sich auch als unabhängige digitale Veranstaltung großer Beliebtheit.
 

Digitale Pinnwände

Digitale Pinnwände sind ein tolles Hilfsmittel. Es gibt simple Tools, womit beim Brainstorming alles Wichtige gesammelt und festgehalten werden kann. Da es bei dieser Kategorie wieder Unmengen an Tools gibt, stellen wir euch unsere persönliche Best-of-Auswahl vor.
 

Arbeiten in Kleingruppen

Gerade wenn viele Teilnehmende bei der Sitzung dabei sind, ist Kleingruppenarbeit eine wichtige Methode, um schnell gute Ergebnisse zu erzielen.
 

Arbeiten im Plenum

Damit das Arbeiten im Plenum auch digital gut funktioniert und kein Chaos entsteht, gibt es einige Tricks, die den Ablauf auch in einer größeren Gruppe gut strukturieren.
 

Abschluss & Reflexion

Genau wie bei präsenten Sitzungen ist auch im digitalen Raum ein guter Abschluss ein wichtiger Bestandteil jeder Sitzung. Eine Reflexion ist für die Nachbereitung der Sitzung essentiell, und ein rundes Ende trägt dazu bei, dass alle Teilnehmenden mit einem guten Gefühl aus der Sitzung herausgehen.
 
 
 

Inhaltliche Reflexion

Eine inhaltliche Reflexion der Sitzung ist nicht nur für die Ergebnissicherung interessant, sondern hilft auch den Teilnehmenden, die Veranstaltung noch einmal Revue passieren zu lassen.
 

Abschluss

Besonders bei längeren Sitzungen ist es wichtig, am Ende einen stimmigen Abschluss zu finden. Nur so wird das Ganze eine „runde Sache“ und die Teilnehmenden verlassen mit einem guten Gefühl die Videokonferenz.
 
 

Ausblick

Nach der Sitzung ist vor der Sitzung. Und damit beim nächsten Mal auch gut an das bereits Erarbeitete angeknüpft werden kann, gibt es einige entscheidende Punkte zu beachten.